Der Suzuki Ignis - Die Presse über uns

Ignis - Erster Platz im Vergleichstest bei "autoBILD"

Mit dem ersten Platz endete für den Suzuki Ignis ein Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 4/2017), bei dem der Mini-SUV gegen den Fiat Panda antreten musste. Das Urteil: Der leichtere, agilere Suzuki bietet mehr Platz, reifen Komfort und modernere Ausstattung.

Der Ignis mit Allrad gehöre zu den kleinen Schneekönigen, die sich als SUV-Zwerge leichter und flinker bei winterlichen Verhältnissen davon machen würden als große Luxusautos und Kompaktwagen. Gerade noch an der Grenze zur SUV-Welt fahre der Ignis vor, recke seine knuffige Nase nach oben und setze mit den dunklen Dachpfosten eine modische Sonnenbrille auf. Durch seine großen Türen steige man bequemer ein und sitze dann vier Zentimeter höher als beispielsweise im VW Up. "Klingt nach wenig, bringt aber ein Sitzen wie auf dem Küchenstuhl - aufrecht mit bequemem Kniewinkel liegen nun Lenkrad, Schaltung und Bedienelemente wunderbar in der Hand. Autofahren kann so einfach sein. Die Schneekönige sind superhandlich mit gut zehn Meter Wendekreis, übersichtlich und schmal", lobt das Magazin.

Der Ignis räume im Vergleich zum Panda den Insassen mehr Platz ein. Vorn ohne Schulterkontakt, hinten könnten auch Große erwachsen einsteigen. Die längs verschiebbare Rückbank vergrößere die Ladefläche. Bei der Einrichtung spielt der Suzuki, das gefühlt zehn Jahre jüngere Modell, mit farbigen Türeinsätzen und schicken Kippschaltern für die Klimaanlage das modische "SUVchen". In seinen Flanken stecken serienmäßig Kopf- und Fenster-Airbags sowie E-Fensterheber hinten, wo der Fiat nur Kurbeln hat. Der gute alte Vierzylinder-Sauger im Ignis klinge leiser und nehme etwas weniger Sprit zu sich. Das Fahrwerk mache trotz kurzer, trockener Federwege den reiferen Eindruck. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)  

 


Ignis - "Klein ist nur das Format"

"SUV-Fahren ohne Gewissensbisse? Gut möglich mit dem neuen Suzuki Ignis, einem Minimalfahrzeug für Metropolregionen. Das Beste: Klein ist nur das Format." So lautet die Einschätzung des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 2. Januar 2017), der mit dem Wagen unterwegs war. Nach Ansicht von Suzuki sei der Ignis ein echter Geländewagen, der von Grund auf fürs Grobe entwickelt worden sei. Deshalb werde der Wagen auch mit Allradantrieb und einem speziellen Traktionssystem angeboten.

Der neue Suzuki hat nach Meinung von "Spiegel online" nicht nur eine markante Karosserie, die mit einem schmalen Aufbau über den breiten Radkästen, der Drei-Streifen-Prägung auf der C-Säule und dem schrägen Heck ähnlich polarisieren soll wie seinerzeit die des Nissan Juke. Er bekenne auch Farbe, und zwar nicht nur beim Bleck, sondern auch beim Innenraum. Suzuki setze bei der Eroberungsmission nicht nur auf Emotionen, sondern auch auf Elektronik. "Daher erhält der Ignis zwei für diese Klassen eher ungewöhnliche Extras: Hinter dem Innenspiegel etwa eine Stereo-Kamera, die Fußgänger und Vorausfahrende in Gefahrensituationen mit einer Notbremsung schützt, bei der Spurführung hilft und zudem die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht. Über der Mittelkonsole thront ein großer Touchscreen, der neben der Navigation auch der Smartphone-Integration dient", heißt es in dem Bericht.

Er beherrsche aber auch klassische Tugenden und biete auf einer kleinen Fläche überraschend viel Platz. In der ersten Reihe sitze man sehr bequem, in der zweiten zumindest leidlich. Und wem die 260 Liter Kofferraumvolumen nicht genügen, der kann die beiden Hälften der geteilten Rückbank einzeln um 15 Zentimeter verschieben. Die Rücksitzlehnen umklappen gehe natürlich auch, dann wachse das Stauvolumen auf 1.100 Liter. Auch das sei eher selten bei Autozwergen, meint "Spiegel online".

Dass der Ignis vor allem in der Stadt Spaß mache, liege daran, dass er klein, leicht und handlich sei und man ihn so spielend durch die engsten Gassen zirkeln könne. Trotz der breiten C-Säule und der schräg stehenden Heckscheibe sei die Aussicht aus dem Auto überraschend gut. Hinter dem konventionell gestalteten Kühlergrill stecke bei jedem Ignis ein 1,2 Liter großer Vierzylinder-Benziner mit 90 PS Leistung und 120 Nm Drehmoment, der den Wagen auf bis zu 170 km/h beschleunigt, und je nachdem ob mit Front- oder Allradantrieb ausgestattet, im Durchschnitt 4,6 oder 5,0 Liter verbrauche. Wer sparsamer unterwegs sein möchte, könne den Ignis auch als Smart-Hybrid bestellen, betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)


Ignis - "Spaßmobil mit überraschend viel Platz"

Der neue Suzuki Ignis macht die Stadt zum Abenteuerspielplatz. Das Online-Portal "autozeitung.de" (Ausgabe 30. Novmeber 2016) durfte das Mini-SUV ausfahren und dabei näher unter die Lube nehmen. Dabei entpuppte er sich als Spaßmobil mit überraschend viel Platz, so das Fazit.

Der neue Ignis sei nicht einfach nur ein aufgebocker Kleinwagen in Abenteuer-Verkleidung, sondern tatsächlich als SUV entwickelt worden. "Deshalb bietet Suzuki nicht nur einen Allradantrieb an, sondern hat sogar eine Bergabfahrhilfe und ein spezielles Traktionssystem programmiert, das bis Tempo 30 die einzelnen Räder abbremst, wenn sie durchdrehen und so den Winzling halbwegs sicher auch durch den größten Dreck bringen. Treibende Kraft ist dabei ein 1,2 Liter großer Vierzylinder mit 90 PS  und 120 Newtonmeter. Und wer mit dem kurzgestuften Fünfgang-Getriebe spät hoch und früh runter schaltet, der fühlt sich viel flotter als es die zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h und ein Spitzentempo von 170 km/h vermuten lassen. Und wem die 4,6 Liter Normverbrauch zu hoch sind, der kann den Ignis auch als Mildhybrid mit einem optimierten Start-Stopp-System kaufen", betont der Online-Dienst.

Natürlich werde der Ignis trotz seiner ernsthaften Absichten doch die meiste Zeit durch die Stadt toben statt durch die Steppe zu krauchen. Aber auch dort schlage er sich wacker, weil er kurz und handlich sei, einen winzigen Wendekreis habe und trotz der eigenwilligen Fensterlinie selbst nach hinten einen halbwegs guten Ausblick habe.

Der neue, mutige Stil finde auch im Innenraum Fortsetzung, denn im Cockpit hätten die Japaner Schluss mit dem grauen Einerlei ihrer Plastikwüsten gemacht: Ein paar bunte Rahmen und kontrastierende Schattierungen zaubern eine freundliche Atmosphäre ins Armaturenbrett. Die Klimazentrale im Stil eines 80er-Jahre-Ghetto-Blasters sei eine nette Spielerei, und die Instrumente hätten ein bisschen mehr Farbe bekommen. Außerdem stecke in einem schmucken Silberrahmen ein großer Touchscreen, mit dem die Japaner die "Generation Smartphone" ansprechen wollen.

"Und falls doch mal einer nach den praktischen Tugenden fragt, hat Suzuki auch darauf die passenden Antworten. Denn bei 2,44 Meter Radstand bietet der Ignis überraschend viel Platz sowie einen Kofferraum, den man mit den beiden verschiebbaren Rücksitzen variieren kann. 260 Liter stehen mindestens zur Verfügung, 1.100 Liter sind es bei maximaler Auslastung", betont "autozeitung,de". Ungewöhnlich sei neben dem Platzangebot auch die Technik-Ausstattung. So sei unter anderem eine Stereo-Kamera hinter dem Spiegel optional erhältlilch, die im Ernstfall für Fußgänger und vorausfahrende Fahrzeuge eine Notbremsung einleitet, bei der Spurführung hilft und die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)  


Ignis - Auch mit Allrad-Antrieb erhältlich

Gute Platzverhältnisse für vier Insassen und Gepäck, hohe Sitzposition, drehfreudiger Motor und auf Wunsch Allrad: Dafür gab es von der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2016) besonderes Lob nach dem Fahrtest mit dem neuen Suzuki Ignis. Der Micro-SUV zeige sich im klaren und frischen Look und mit anständiger Verarbeitung im Innenraum. 

Dass bei Autokäufern nicht nur innere Werte zählen, habe auch Suzuki verstanden. "Besonders von der Seite hat er das gewisse Etwas, das ihn vom praktischen Micro-SUV zum trendigen Crossover macht", urteilt die Zeitschrift. Dank des beachtlichen Scheitelmaßes könnten vorn selbst 1,95-Meter-Personen gut sitzen. Und ab der zweitbesten Ausstattung sei der Wagen hinten mit zwei in Längsrichtung um satte 16 Zentimeter verschiebbaren Einzelsitzen möbliert, aber nur noch ein Viertürer. Schiebe man die Sitze ganz nach hinten, könnten sich Großgewachsene auch dort noch recht bequem lümmeln. "Die Sitzposition ist richtig SUV-mäßig erhöht und sorgt für Überblick. Das Gepäckteil ist flexibel und einem Kleinwagen angemessen: 260 Liter passen hinter die Rücklehne der zweiten Reihe, bei umgeklappter Lehne sind es schon 514 Liter."

Für den Vortrieb sorge ein 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 90 PS, der immer an eine manuelle Fünfgang-Schaltung gekoppelt sei. Der kleine Saugmotor hänge willig am Gas, arbeite leise und drehfreudig. In der Stadt wirke der Ignis damit ziemlich flott, auch weil sich das Getriebe präzise und sogar mit einem gewissen Vergnügen bedienen lasse. Auch die Lenkung überrasche positiv: Sie sei nicht auf ultraleichte Einpark-Kurbelei ausgelegt, sondern biete angenehmen Widerstand. Nicht zuletzt, so "auto, motor und sport", sei der knuffige Micro-SUV attraktiv kalkuilert: Ohne Allrad-Antrieb geht es bei 11.900 Euro los. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 


Ignis - Der Kleine mischt das Micro-SUV-Segment auf

Nach zehn Jahren kommt der Suzuki Ignis zurück. Das berichtet "Zeit online.de" (Ausgabe 30. Novembver 2016). 2007 verabschiedete sich der Wagen vom Automarkt, zehn Jahre später - Anfang Januar 2017 - steht er nun wieder bei den Händlern. Mit 3,70 Meter Länge habe der Japaner damals zur Polo-Liga gezählt, heute gehöre er damit ins Segment der Kleinstwagen. Doch statt sich zwischen VW Up und ähnlichen Modellen einzureihen, mache der Ignis auf Micro-SUV und wolle mit optionalem Allrad-Antrieb und erhöhter Bodenfreiheit das Segment aufmischen, heißt es in dem Bericht.

"Bullige Front, ausgestellte Radhäuser, eine schicke Dachreling. Der Ignis sieht in der Tat nach einem SUV aus. 18 Zentimeter  Bodenfreiheit sind mehr, als in der Klasse der ,Unter-Vier-Meter-Zwerge' üblich. Permanenter Allradantrieb ist auch eine Besonderheit. Um Allrad im Ignis zu bekommen, muss man zwar die dritthöchste der vier Ausstattungsstufen wählen, doch Suzuki geht ohnehin davon aus, dass 80 Prozent der Käufer zu den obenen beiden Linien greifen werden. Dann sind 4x4-Technik und eine elektronische Differenzialsperre eingebaut. Die Sitze erweitern bei Bedarf den Platz im 260 Liter großen Kofferraum auf 1110 Liter", erläutert der Nachrichtendienst. Ein schlüsselloses Zugangssystem, eine Rückfahrkamera und ein Fahrer-Assistenzpaket seien im Angebot. Zwei Kameras würden dann von den Rückspiegeln aus die Straße überwachen.

Nur eine Motorversion liefere Suzuki für den Ignis, Alternativen vermisst man nach Einschätzung von "Zeit online" aber auch nicht. Der 1,2 Liter große Saugmotor liefere 66 kW (90 PS) aus vier Zylindern, verbunden sei der Motor immer mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe. "Dass sich der Ignis trotz des nicht übermäßig starken Triebwerks ausreichend flott anfühlt, liegt neben der guten Abstimmung des Getriebes vor allem an seinem geringen Gewicht", so die Tester. Und das wirke sich auch besonders positiv auf den Verbrauch aus: 4,6 Liter braucht die frontgetriebene Version laut Hersteller pro 100 Kilometer - im Allrad-Betrieb glatte fünf. Und davon sei der Wagen im Test kaum abgewichen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)


Ignis - Der Crossover mit rustikalem Design

Der Suzuki Ignis geht nach knapp zehn Jahren Pause in seine dritte Generation. Zum Jahresbeginn 2017 soll er bei den Händlern stehen. "autozeitung.de" (Ausgabe 3. November 2016) stellt den Wagen vor. Basierend auf Suzukis neuer Smart-Hybrid-Plattform biete er eine Motorisierung mit 90 PS und 120 Newtonmeter.

Mithilfe der neuen Plattform solle das Gesamtgewicht des Autos spürbar reduziert werden. Angetrieben werde der Mini-SUV von einem sogenannten Mildhybrid-System, bestehend aus einem 1,2-Liter-Dualjet-Vierzylinder, der auf 90 PS und 120 Newtonmeter maximales Drehmoment kommt, kombiniert mit einem kleinen Elektromotor und gekoppelt an ein stufenloses CVT-Getriebe. "Ebenfalls optional verfügbar ist ein automatisiertes Schaltgetriebe. Das Spitzentempo des Klein-SUV gibt Suzuki mit bis zu 170 km/h an, für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er je nach Antriebskonfiguration zwischen 11,5 und 12,2 Sekunden", heißt es in dem Bericht.

Das Design des Suzuki Ignis setze auf Verknappung sowie auf Reduzierung auf das Wesentliche. Passend zum derzeitigen SUV-Boom werde auch der 3,70 Meter lange Viertürer mit bis zu 270 Litern Kofferraum zu einem Crossover mit rustikalem Design und leicht erhöhter Bodenfreiheit, der im Gegensatz zu vielen anderen Kleinwagen auf Wunsch mit einem Allradantrieb ausgestattet werden kann.

"Auffällig sind außerdem die großen Scheinwerfer, die kantigen Fenster mit klaren Linien und vor allem drei kleine Sicken auf Höhe der C-Säule. Im Innenraum verfügt der Suzuki Ignis über ein Touchscreen-Infotainment-System mit Smartphone-Integration sowie über eine Stereo-Kamera am Innenspiegel. Sie soll den Fahrer bei Notbremsungen unterstützen und bei der Spurführung helfen, berichtet "autozeitung.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)


Ignis - Suzuki stellt den neuen kompakten Crossover vor

"Den kennt man doch: In Japan hieß er Swift SE-Z, in Deutschland einfach Ignis (lat. Feuer). Der kleine SUV wurde in zwei Generationen von 2000 bis 2007 gebaut und war mit Allrad- oder Frontantrieb erhältlich. Mit dem Nachfolger Suzuki SX4 war die Ära des Ignis beendet. Nun hat Suzuki den neuen Ignis vorgestellt: Ein kompakter Crossover, der mit seinem Vorgänger nur noch den Namen gemein hat. Ab Mitte Januar soll das neue Modell bei den Händlern stehen. Das berichtet "auto, motor, sport - online" (Ausgabe 11. August 2016).

Ganz klar, der neue Ignis solle den Spagat zwischen Stadt- und Landleben schaffen. Auffällig seien die relativ hohe Sitzposition. Sie vermittele genau dieses Gefühl von Übersicht, das SUV-Fahrer an ihren Fahrzeugen so schätzen. Ein Raum-Riese sei der Ignis bei einer Länge von 3,68 Metern (Radstand 2,44 Meter) nicht, wer als Fahrer nicht größer als 1,90 Meter ist, bekomme auf der Rückbank dennoch bequem zwei weitere Erwachsene unter.

"Als Antwort auf Renault Twingo, VW Up und Co. darf man in Sachen Materialqualität keine Wunder erwarten. Im Cockpit dominiert vor allem Hartplastik - sauber verarbeitet und pflegeleicht. Ergonomie und Gestaltung sind aber komplett gelungen. Vom wenig geschmackvoll eingerichteten Vorgänger trennen den neuen Ignis in dieser Disziplin Welten!", meint "auto, motor und Sport". Ein weiterer Pluspunkt, den in dieser Klasse nicht alle Konkurrenten vorzuweisen haben, sei die flexible Rücksitzbank. Die lasse sich in der Neigung verstellen und bei Bedarf eine gute Handbreit verschieben. Damit lasse sich der nicht sehr große, dafür aber sehr tiefe Kofferraum beträchtlich erweitern, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, November 2016)


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 5,9 - 4,1

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 114 -104

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.