Der Suzuki SX4 S-Cross - Die Presse über uns

SX4 S-Cross - Neuer Look für das Crossover-Modell

Seit der neue Suzuki SX4 S-Cross zu kaum veränderten Preisen im Handel ist, funkele am überarbeiteten Crossover ein riesiger Kühlergrill. Mit ihm hätten die Japaner die gesamte Front retuschiert, darunter eine kantige Schürze geschraubt und das SUV einen Zentimeter weiter aufgebockt. Das lasse den Wagen insgesamt etwas rustikaler aussehen, rücke ihn aus der Life-Style-Ecke heraus hin zu den Charakterköpfen. So lautet der Eindruck der "autozeitung.de" (Ausgabe 19. September 2016), die das Modell getestet hat.

Während sich außen einiges verändert habe, bleibe innen alles beim Alten. "Das ist gut, weil der neue Suzuki SX4 S-Cross mit seinen 4,30 Meter Länge und 2,60 Meter Radstand reichlich Platz für Kind und Kegel bietet, man auch im Fond ordentlich sitzen kann und das Gepäckteil mit 430 Litern genügend Raum für lange Reisen bietet", heißt es in dem Bericht. 

Unter der Haube habe sich auch etwas getan: Als Alternative zum bekannten und bewährten 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS gebe es im neuen Modell nun zwei neue Benziner mit 111 und 140 PS. Weil aber die meisten SUV doch nur auf der Straße gefahren würden, sei der neue SX4 in der Regel als Fronttriebler unterwegs. Doch habe Suzuki ja auch abseits der Straße eine lange Tradition und belasse es daher nicht nur beim schönen Schein: Neben einer Sechsgang-Automatik für die beiden Benziner sei für den großen Motor auch Allradantrieb erhältlich. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)


SX4 S-Cross - "Der Ex-Softie wird rustikaler"

"Suzuki ist der Miterfinder der Alltags-Geländewagens - und mitverantwortlich für die SUV-Welle. Beim überarbeiteten Modell SX4 S-Cross allerdings schwingt das Pendel zurück. Der Ex-Softie wird rustikaler." Das berichtet der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 22. September 2016) nach einer ersten Testfahrt mit dem erneuerten Modell.

Die sanften Zeiten seien vorbei, heiße es beim Hersteller. Mit der Überarbeitung des SX4 habe Suzuki den Wünschen der Kunden Rechnung getragen und das Auto wieder näher an die kernigen Geländewagen von einst gerückt. Deshalb sähen nicht nur der Kühlergrill und die graue Schürze darunter so wuchtig aus, sondern das ganze Auto sei auch um einen Zentimeter höher gelegt worden.

"Der SX4 wird zwar in Ungarn gebaut, aber er ist ein durch und durch japanisches Auto - zumindest so, wie sie früher einmal waren. Während die koreanischen Hersteller im Ringen um Anerkennung mittlerweile wie ihre Vorbilder aus Deutschland ihre Modelle mit Softlack überziehen und schon Kleinwagen aufmöbeln wie Luxuslimousinen, fertigt Suzuki Autos vom "Typ ehrliche Haut" und stattet sie mit Hartplastik aus. Das wirkt eher grobschlächtig, ist aber andererseits robust und praktisch", so der Bericht.

Der Motor mache einen soliden Eindruck. Er sei quirlig und mit 140 PS Leistung und 220 Nm Drehmoment ausreichend flott dabei. Der Wagen beschleunige in 10,2 Sekunden auf Tempo 100 und erreiche eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. "Angemessener ist es jedoch, es in diesem Wagen gelassen anzugehen. Dann bekommt man vom Antrieb nicht viel mit. Dazu tragen auch ein ausgewogenes Fahrwerk und ein Allradsystem bei, das sich nur bei Bedarf zuschaltet - fertig ist ein Allround-Auto ohne Allüren", betont "Spiegel online". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,6 - 4,6, Diesel: 5,2 - 3,7

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 127 - 113 , Diesel: 114 - 110

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.