Der Opel Corsa / Corsa-e - Die Presse über uns

Corsa - Sechste Modellgeneration ist komplett neu

"Mit der sechsten Modellgeneration ist der Corsa komplett neu." Das betont "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2019) bei der Vorstellung des neuen Modells. Plattform und Motoren stammen von PSA, erstmals gibt es ihn mit Elektroantrieb. Er basiere auf einer Plattform, die auch den neuen Peugeot 208 und den DS 3 Crossback trägt. Dies führe zum ersten Effekt: Der Wagen habe rund 100 Kilogramm abgespeckt, in der leichtesten Ausführung wiege er nur 980 Kilogramm. "Größter Vorteil der CMP-Plattform ist aber die Flexibilität bei den Antrieben. Bei den Verbrennern bedient sich der Corsa im PSA-Regal: Die Turbo-Dreizylinder leisten als Benziner 75, 100 und 130 PS, der 1,5-Liter-Diesel bringt es auf den 102 PS", erläutert das Magazin.

Doch der Corsa könne auch Elektro. Die 18 Batteriemodule des Corsa seien nicht einfach am Stück im Fahrzeugboden verbaut, sondern unter den Vorder- und Rücksitzen verteilt. Dadurch ergebe sich eine Art Fußgarage für die Passagiere im Fond, die dadurch angenehm tief sitzen. Zudem wachse der flache Kleinwagen nicht um die Höhe des Akkus. Rund 450 Kilo wiege das 50 Kilowattstunden große Akkupaket im Unterboden, dessen Lithium-Ionen-Zellen vom chinesischen Zulieferer Catl Kommen.

Den 136 PS starken Elektromotor an der Vorderachse steuere Siemens bei, so "auto, motor und sport". Er erreiche ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern und soll den Corsa-e in respektablen 8,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die maximale Reichweite gebe Opel nach dem WLTP-Zyklus mit 330 Kilometern an. "Im Realbetrieb sollten also um die 300 Kilometer drin sein. Ist der Akku leer, kann er am Schnelllader und rund 30 Minuten zu 80 Prozent geladen werden, die mögliche Ladeleistung liegt bei 100 kW", heißt es in dem Bericht.

Spannend sei auch die Flexibilität bei der Fertigung. Der Corsa-e entstehe im spanischen Saragossa auf dem gleichen Band wie die Typen mit Verbrennungsmotoren. Mit 29.900 Euro sei der Crosa-e zwar doppelt so teuer wie die Basis, doch nach Abzug von 4.000 Euro Elektroprämie koste ein vergleichbar ausgestatteter 130 PS-Benziner nur rund 2.000 Euro weniger, betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2019)


Corsa - Hat das Zeug zum Bestseller

Opel startet die sechste Generation des Corsa und erntet von "autoBILD" (Ausgabe 26/2019) viel Lob. "Der Neue hat das Zeug, die Klasse aufzumischen. Das Design passt, die Technik ist taufrisch, die Preise sind niedrig. Der Corsa hat das Zeug zum Bestseller", so das Urteil.
Das Modell profitiere von der neuen Konzernmutter PSA, nutze die gleiche Plattform wie der neue Peugeot 208 und räume den wohl größten Nachteil des aktuellen Corsa ab, das hohe Leergewicht. Die leichteste Variante wiege nun unter einer Tonne, ein Minus von 108 Kilogramm - und das bei vergleichbaren Abmessungen: Der neue Corsa ist 4,06 Meter lang.
"Viel wichtiger für die Kunden ist aber, dass der Corsa außen ziemlich O ist. O wie Opel. Denn außer bei den sauberen Proportionen ist keine Verwandtschaft zur französischen Familie erkennbar. So sportlich, so hochwertig war schon lange kein Opel gezeichnet", berichtet das Magazin. Innen sei der Corsa "Ahhh!" "Die ersten Fotos zeigen einen aufgeräumten Innenraum mit bis zu 10 Zoll großem Touchscreen. Opel Connect bringt gegen Aufpreis Echtzeit-Verkehrsinformationen und eine direkte Pannenhilfe und Notruf. Klingt nach Oberklasse - wie die erstmals in dieser Klasse erhältlichen Matrix-LED-Scheinwerfer. Mindestens so wichtig ist die neue Sitzposition. Im alten Corsa hockte man immer ein wenig wie auf einem Kutschbock, im neuen sitze man 28 Millimeter niedriger."

Wie die gesamte Plattform stammten auch die Antriebe aus Frankreich. Künftig würden neben der Elektro-Variante Benziner und Diesel mit einer Leistung zwischen 75 und 130 PS angeboten. Gegen Aufpreis sei eine Achtstufen-Automatik lieferbar. "Ziemlich erwachsen geworden, der Corsa. Außer bei den Preisen. Sie beginnen bei 13.990 Euro. Das sind fünf Euro weniger als bisher", lobt "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2019)  


Corsa-e - Mutig, pragmatisch und elektrisch

"Am Corsa werden sich neue Kleinwagen messen müssen. Das Gesamtpaket stimmt, und die Antriebsflexibilität gibt es in dieser Klasse aktuell von keinem anderen deutschen Hersteller." Zu dieser Einschätzung kommt "auto, motor und sport" (Ausgabe 13/2019) nach der ersten Begegnung mit dem neuen Corsa-e. Das neue Modell zeige, wie Opel künftig sein will: mutig, pragmatisch und elektrisch.

Man brauche ein paar Sekunden, um den neuen Corsa zu verkraften. Der Sprung sei gewaltig - optisch und technisch. Rund 100 Kilogramm hätten die Opel-Ingenieure beim Wechsel auf die CMP-Plattform eingespart. Vor allem im Kampf um niedrigere CO2-Werte und Verbräuche sei das ein gewaltiger Schritt. "Beinahe noch wichtiger ist aber die Flexibilität, die CMP beim Antrieb möglich macht. Klar kann der Corsa Benziner und Diesel, aber auch Elektro", heißt es in dem Bericht. Die 18 Batteriemodule des Corsa-e seien nicht am Stück im Fahrzeugboden verbaut, sondern unter den Vorder- und Rücksitzen verteilt. Vorteile: eine Art Fußgarage für die Passagiere im Fond, die dadurch angenehm tief sitzen, und ein wunderbar flacher Kleinwagen, der nicht um die Höhe der Akkus in den Himmel wachse.

Die E-Maschine mobilisiere ein maximales Drehmoment von 260 Newtonmetern und soll den Corsa-e in nur 2,8 Sekunden auf Tempo 50 und in respektablen 8,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. "Die maximale Reichweite gibt Opel nach dem WLTP-Zyklus mit 330 KIilometern an, im Realbetrieb sollten also um die 300 Kilometer drin sein. Ist dann das Ende der Leistung in Sicht, kann der Akku am Schnell-Lader in rund 30 Minuten zu 80 Prozent geladen werden, die mögliche Ladeleistung liegt bei 100 kW. Zum Vergleich: der VW ID3 schafft mit 125 kW nur unwesentlich mehr", betont "auto, motor und sport".  Der Fahrer könne zwischen drei Fahrmodi wählen: Normal, Eco und Sport.

Wie grundlegend die Entwickler den Corsa umgekrempelt haben, zeige sich im Innenraum. Trotz der technischen Verwandtschaft zum Peugeot 208 dürfe der Corsa beim Cockpit eigene Wege gehen. Deshalb gebe es statt des tief platzierten kleinen Lenkrads im Peugeot-Cockpit ein normales Volant, eine zum Fahrer hin orientierte Mittelkonsole, klassische Ergonomie und einen ansonsten betont schlanken Armaturenträger. "Dabei wirkt das Interieur sehr luftig, auch Menschen über 1,80 Meter kommen gut unter. Der Kofferraum fasst nun sogar 309 statt 285 Liter."

Und wie es sich für ein Elektroauto gehöre, gibt es den Corsa-e ausschließlich mit einem volldigitalen Cockpit. Als Sicherheitsausstattung stehen erstmals den Gegenverkehr ausblendende Matrix-LED-Scheinwerfer in der Aufpreisliste. Außerdem gebe es eine Verkehrszeichenerkennung. Neu seien ein Totwinkelwarner, ein adaptiver Abstandstempomat, ein sensor-gesteuerter Flankenschutz, Notbrems-Systeme und Einparkhilfen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Corsa-e: Verbrauch kombiniert kWh/100 km : 17 kWh gemäß WLTP
co2-Emission (kombiniert, gr./km): 0


Corsa - Die 6. Generation kommt auch als E-Mobil

Mit einem Prototypen des neuen Corsa war "auto, motor und sport" (Ausgabe 12/2019) unterwegs und zeigte sich begeistert. "So quirlig, wie der neue Corsa fährt, ging bislang bestenfalls der GSi - bei erheblich schlechterem Federungskomfort. Optional liefert Opel LED-Matrix-Scheinwerfer - selbst in der Oberklasse nicht selbstverständlich." Mit dem Corsa Nummer sechs ziehe Opel auf der IAA das Tuch vom ersten eigenständigen Modell unter PSA-Regie.

Der Kleinwagen nutze die neue CMP-Architektur des französischen Konzerns, mit der das niedrige Gewicht und eine höhere Karosseriesteifigkeit mitgesetzt wurden. Steige man vom alten in den neuen Corsa, merke man davon noch nichts, wohl aber dass man drei Zentimeter niedriger sitzt. "Und das der Instrumententräger deutlich weniger raumgreifend ausfällt. Lenkrad und Sitz lassen sich prima positionieren - bestens integriert in den 4,06 Meter langen Opel, möchtest du loslegen, jetzt", heißt es in dem Bericht.

Der 1,2-Liter-Dreizylinder arbeite bereits mit zurückhaltendem Ton. Opel werde ihn in drei Leistungsstufen anbieten, alle mit Partikelfilter. Anfang 2020 solle zudem ein Elektro-Corsa folgen. Beim ersten Fahrtest hielt der Corsa sich nicht allzu sehr mit Luftholen auf, die Abstufung der sechs Gänge passe prima. "Während du so vor dich hin kurvst, fällt dir auf, dass du flotter als erwartet unterwegs bist, dich über das lässige Einlenken freust und über die bissige Traktion selbst auf den teils sehr rutschigen Asphaltflicken, die gelegentlich auf die Fahrbahn der Teststrecke gebügelt wurden", lobt "auto, motor und sport".

Das Automatikgetriebe könne einem schon gefallen, es arbeite schnell und sanft, reagiert auch auf manuelle Eingriffe fix. Es soll, so heißt es bei Opel, mit der längeren Übersetzung zudem beim Kraftstoffsparen helfen - wenngleich Opel verspreche, dass alle Motorisierungen sogar die effizienteste Variante des Vorgängers unterbieten. Besonders beeindruckt hat die Tester das niedrige Geräuschniveau auf schlechten Straßen - kein Poltern, kein Rumpeln. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Corsa-e: Verbrauch kombiniert kWh/100 km : 17 kWh gemäß WLTP
co2-Emission (kombiniert, gr./km): 0


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 5,4 - 3,6, Diesel: 3,8 - 2,9

Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km): 17 kWh kWh
co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 103 - 93, Diesel: 87

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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